Nach den in Aschaffenburg verschenkten Punkten wollten wir in Oberpreuschwitz zumindest einen Zähler mitnehmen.
Die ersten 5 Minuten des Spiels gehörten der Heimmannschaft und unsere Torfrau Maxi Noack musste 2 mal Retten. Danach kamen wir etwas besser ins Spiel und in der 12. Minuten hatten wir die erste Chance durch Julia Reinhardt welche sich auf der rechten Seite herrlich durchgetrippelt hatte und dann mit links aus ca. 16 m abzog. Der Schuss wurde von der sicheren Torfrau pariert. In der 16. Minute hielt die Torfrau erneut, diesesmal war es ein Freistoß welchen Kathrin Schäder trat. Nur 2 Minuten später hatte dann Alina Sonnefeld eine Chance aus 12m Entfernung, aber auch hier parierte die Torfrau. Zu diesem Zeitpunkt waren wir überlegen und der ASV kam nur selten in unsere Hälfte. In der 30. Minute konnte dann Therese Ross ungehindert nach einem Eckball von rechts einköpfen. Dieserzu diesem Zeitpunkt unverdiente Treffer hemmte unser Spiel.
In der Halbzeit mussten Vanessa Kohlmann verletzt vom Spielfeld, an dieser Stelle gute Besserung!
In der zweiten Halbzeit konnten fanden wir dann einfach nicht mehr zu unserem Spiel und so war es eigentlich nur eine Frage der Zeit wann das 2:0 fallen würde. Unsere Torfrau Maxi Noack konnte einen Schuss aus kurzer Distanz abwehren und auch einen Alleingang einer Gästestürmerin vereiteln. Die Abwehr stand pausenlos unter Druck und verteidigte meist geschickt leider bekam sie mittlerweile wenig Unterstützung aus dem Mittelfeld.
In der 60. Minute trennte Theresa Goppert ihre Gegenspielerin fair vom Ball und zum Erschrecken der RSV’lerinnen pfiff der bis dahin gute Schiedsrichter einen Freistoß genau an der 16m Linie.
Den Freistoß konnte Maxi noch abwehren aber eine ASV’ler konnte aus kurzer Distanz abstauben – so stand es 2:0 – nicht unverdient wenn man die 2. Halbzeit betrachtet aber eben ungerechtfertigt dank des Schiedsrichterpfiffes. Nach diesem Gegentreffer wurde die Mannschaft umgestellt. Steffi Schmelzer rückte ins Mittelfeld, Melissa Hildner übernahm den Liberoposten und Chrissi Janousch spielt im linken Mittelfeld. Von jetzt an kamen wir wieder ein wenig besser ins Spiel aber es reichte nicht mehr um noch mal zu verkürzen.
Nach diesem verlorenen Spiel wird es immer enger im Abstiegskampf und es ist für das Spiel gegen Seebachgrund eine Leistungssteigerung vor allem im Mittelfeld und Sturm notwendig wenn man da nicht leer ausgehen möchte.